Die Schauspieler in der Hobbit-Verfilmung

Die Gemeinschaft:


Martin Freeman (Bilbo Beutlin):
Der am 8. September 1971 in Aldershot, England geborene Schauspieler übernimmt im Hobbit die Hauptrolle Bilbo Beutlin. Freeman wurde durch die 2001 erstmals ausgestrahlte Comedy-Serie "The Office" und durch den Film "Per Anhalter durch die Galaxis" vor allem im englischsprachigen Raum bekannt, aktueller auch an der Seite von Smaug-Darsteller Benedict Cumberbatch als John Watson in der Serie "Sherlock".



Ian McKellen (Gandalf):
Ian McKellen wird jeder Herr der Ringe Fan zumindest vom Aussehen her kennen. Der Brite spielte auch schon in der HdR-Trilogie den Zauberer Gandalf, welcher auch in den beiden kommenden Filmen eine große Rolle spielen wird. Abgesehen von den Herr der Ringe-Filmen ist der am 25. Mai 1939 geborene Film- und Theaterschauspieler durch Filme wie "X-Men" und "The Da Vinci Code – Sakrileg" bekannt.



Richard Armitage (Thorin Eichenschild):
Der "König der Langbärte" wird nicht wie erwartet von einem älteren und gut gebauten Schauspieler gespielt, sondern von dem jungen Richard Armitage. Dieser dürfte den meisten Leuten kein Begriff sein, dabei ist er ein wahres Multitalent und hat schon im Theater gespielt, ist in Fernsehserien aufgetreten, hat Hörbücher gesprochen, war Radiomoderator und ist natürlich auch schon einige Male im Kino zu sehen gewesen.


Aidan Turner (Kili):
Auch die Brüder Kili und Fili werden von unbekannteren Schauspielern gespielt. Aidan Turner ist einer davon und wird auf der Leinwand den jüngsten der Zwerge darstellen. Auch unter den Schauspielern der Zwerge ist er der jüngste. Der 1983 geborene Ire ist erst seit 2007 im Filmgeschäft und feierte seinen größten Erfolg bisher mit der Serie "Being Human".



Dean O’Gorman (Fili):
Zuerst sollte Fili von Rob Kazinsky gespielt werden, doch aufgrund von persönlichen Problemen musste der 1976 in Auckland, Neuseeland geborene Dean O'Gorman für ihn einspringen.
Für O'Gorman ist eine Produktion wie "Der Hobbit" absolutes Neuland, da er bisher nur in Serien mitgespielt hat. Die bekanntesten davon sind: "Xena", "Farscape", "Moonlight" und "McLeods Töchter".



Graham McTavish (Dwalin):
Der 1961 in Glasgow, Schottland geborene McTavish hat weitaus mehr Erfahrung im Fernseh- und Filmgeschäft als der Großteil seiner Zwergenkollegen. Bekannt durch den Film "Rambo" und Serien wie "Prison Break", "Lost", "Numb3rs" oder "CSI: Miami", kann er den weniger erfahrenen Schauspielern im Hobbit hoffentlich eine große Hilfe sein. Auch war er bereits als Sprecher in Videospielen wie "Uncharted" und "Call of Duty" tätig.



Ken Stott (Balin):
Ken Stott ist 1955 in Edinburgh, Schottland geboren und vor allem in seiner Heimat und in England bekannt. Er hat jedoch auch schon bei BBC-Produktionen und in ein paar Hollywood-Filmen mitgespielt. Der größte Erfolg dürfte der 2004 erschienene Film "King Arthur" gewesen sein. Mit seiner Rolle des Balin stellt er den älteren Bruder von Dwalin, Vetter von Gimli und späteren Herrscher von Moria dar.



John Callen (Óin):
Der 1946 in London geborene John Callen bringt ebenfalls große Erfahrung mit. Mit 16 Jahren zog er mit seiner Familie nach Neuseeland. Neben seiner Haupttätigkeit als Theaterregisseur hat er bereits in der Serie "Power Rangers" und in dem Film "Anschlag auf die Rainbow Warrior" mitgespielt, daneben gab es einige Sprechrollen, wie in "Star Wars". Außerdem sind unter seiner Leitung acht Folgen der Fernsehserie "The Tribe" entstanden.



Peter Hambleton (Glóin):
Glóin, Vater von dem aus der Herr der Ringe-Trilogie bekannten Gimli und Bruder von Óin, wird von Peter Hamleton gespielt. Der auch aus Neuseeland stammende Schauspieler hat zusammen mit John Callen in dem Film "Anschlag auf die Rainbow Warrior" mitgespielt – die beiden Schauspieler der Brüder kennen sich also bereits. Hambleton war als Theaterschauspieler bereits in über 60 Stücken zu sehen.



Mark Hadlow (Dori):
Die Rolle des Zwerges Dori wird auch von einem neuseeländischen Schauspieler besetzt. Der 1957 geborene Hadlow ist vor allem durch den Film "King Kong" (Peter Jackson führte bei dem Film Regie) bekannt. Auch bei anderen Projekten, wie zum Beispiel in Jacksons Film "Meet the Feebles", arbeiteten Jackson und der auch als Comedian sowie regional als Regisseur und Produzent tätige Mark Hadlow zusammen.



Jed Brophy (Nori):
Ein weiterer alter Bekannter von Peter Jackson ist der ebenfalls in Neuseeland geborene Jed Brophy. Bereits 1992 hat er in dem von Peter Jackson erschaffenen Horrorfilm "Braindead", 2005 in "King Kong" und 2009 in dem Science-Fiction-Knaller "District 9" mitgespielt. Auch in der Herr der Ringe-Trilogie füllte er mit dem Warganführer Sharku, dem Ork Snaga, sowie einem weiteren Ork im dritten Teil einige kleinere Nebenrollen.



Adam Brown (Ori):
Weder durch große Fernseh- noch Kinoauftritte bekannt ist der britische Schauspieler Adam Brown. In seiner Heimat ist er als Theaterschauspieler tätig und ab und an auch mal in Werbespots zu sehen. Trotz seiner eventuell fehlenden Erfahrung ist Peter Jackson voller Vorfreude und Optimismus: "Adam ist ein wunderbarer Schauspieler mit einer einzigartigen Leinwandpräsenz. Ich freue mich zu sehen, wie er Ori mit Leben erfüllt."



Stephen Hunter (Bombur):
In seiner bisherigen Karriere ist der 1968 geborene Stephen Hunter schon in einige außergewöhnliche Rollen geschlüpft und auch sein Körperbau ist nicht ganz unpassend für die Rolle des dicken Zwerges Bombur. Hunter ist, genau wie viele seiner Kollegen, in Neuseeland geboren und erntete mit den Filmen "Love my way", "Home and away" und "Shortland Street" bisher den größten Ruhm.



William Kircher (Bifur):
Der Name William Kircher dürfte den wenigsten ein Begriff sein. Der 1958 in den USA geborene Schauspieler und Produzent hat bisher in vielen kleineren Serien und Filmen mitgewirkt, ohne den großen Durchbruch zu schaffen. Sein größter Erfolg war der Film "Out of the Blue - 22 Stunden Angst". Im Hobbit schließt er sich zusammen mit seinen Vettern Bofur und Bombur der Reise zum Erebor an.



James Nesbitt (Bofur):
Auch der wohl gefragteste irische Schauspieler überhaupt konnte eine Rolle im Hobbit-Dreiteiler ergattern. James Nesbitt ist nicht nur ein sehr erfahrener, sondern auch ein sehr guter Schauspieler, der unter anderem schon einen Goldenen Bären sowie einen British Independent Film Award gewinnen konnte. Für seinen größten Erfolg, die Serie "Jekyll" wurde er auch für einen Golden Globe Award nominiert.


Die guten Nebencharaktere:


Hugo Weaving (Elrond):
Genau wie bei Gandalf-Darsteller Ian McKellen gab es nur eine Person die Elrond spielen sollte - Hugo Weaving. Der Routinier, dessen größte Erfolge die Matrix- und Herr der Ringe-Trilogie waren, nahm das Angebot für die Rolle des Elrond schon lange Zeit vor Drehbeginn an.
Elrond ist sowohl Mitglied des weißen Rates, als auch Herrscher über das Elbenreich Bruchtal, wo Thorins Gruppe rastet.



Cate Blanchett (Galadriel):
Auch auf das schöne Gesicht der Elbenkönigen Galadriel, gespielt von der australischen Schauspielerin Cate Blanchett, darf man sich wieder freuen. Nach der Herr der Ringe-Trilogie hat Blanchett noch in großen Hollywood-Produktionen wie "Der seltsame Fall des Benjamin Button" und "Robin Hood" mitgespielt und kann bereits viele Auszeichnungen wie einen Oscar ihr Eigen nennen. Genau wie Elrond ist auch Galadriel Mitglied des weißen Rates.



Sylvester McCoy (Radagast):
Ein neuer Verbündeter ist der Istar Radagast der Braune. Im Roman "Der Herr der Ringe" kommt er zwar vor, in Peter Jacksons Film-Trilogie hat er jedoch keine Rolle gespielt.
Der mit der Natur stark verbundene und oft etwas verwirrt wirkende Zauberer wird von dem 1943 geborenen Schotten Sylvester McCoy gespielt, der vor allem durch seine Rolle als "Doctor Who" bekannt ist.



Mikael Persbrandt (Beorn):
Der einzige Schauspieler der nicht aus dem englischsprachigen Raum stammt ist der 1963 geborene Schwede Mikael Persbrandt, der durch seine Rolle als "Kommissar Beck" (ausgestrahlt im ZDF) bekannt geworden ist. In Schweden ist er auch als Theaterschauspieler bekannt. In der Hobbit-Verfilmung übernimmt er die Rolle des Gestaltwandlers Beorn, einem Menschen der sich jederzeit in einen Bären verwandeln kann.



Elijah Wood (Frodo):
Der Hauptcharakter der Herr der Ringe-Trilogie ist auch in der Hobbit-Verfilmung wieder zu sehen. Natürlich ist Frodo-Darsteller Elijah Wood dann nicht weit entfernt. Nach seinem Durchbruch als Frodo spielte er unter anderem die Hauptrolle in "Hooligans" und war in "Sin City" zu sehen. Der 1981 geborene Amerikaner ist in einer Art Einleitung in die Handlung zu sehen, um die Rolle der Hobbit-Trilogie als Vorgeschichte zum Herr der Ringe zu verdeutlichen.



Ian Holm (Alter Bilbo)
Auch Sir Ian Holm kehrt noch einmal in der gleichen Rolle auf die Leinwand zurück. Für ihn gilt das gleiche wie für Elijah Wood, zusammen mit Frodo stellt der gealterte Bilbo den Zusammenhang zwischen der Hobbit- und der Herr der Ringe-Trilogie her. Der 1931 geborene Brite kann auf eine lange Schauspielkarriere zurückblicken und wurde dafür bereits 1998 zum Ritter geschlagen.



Orlando Bloom (Legolas):
Er wurde durch Peter Jackson zu einem in der ganzen Welt begehrten Schauspieler - Orlando Bloom. Im Hobbit wird er sich erneut in die Rolle des Elbenprinzen Legolas hineinversetzen und damit nach Neuseeland zurückkehren. Bloom spielte nach der Herr der Ringe-Trilogie in Filmen wie "Troja", der "Fluch der Karibik"-Trilogie und "Königreich der Himmel" mit.



Lee Pace (Thranduil):
Thranduil ist niemand geringeres als Legolas' Vater und König der Waldelben im Düsterwald. In der Hobbit-Verfilmung wird er vom US-Amerikaner Lee Pace verkörpert. Pace wirkte in seiner jungen Schauspiel-Karriere in einigen Off-Broadway Stücken mit und begann seine Fernsehkarriere 2002 mit "Law & Order: New York". Seine bekannteste Rolle war die des Aaron Tyler in der Fernsehserie "Wonderfalls".


Evangeline Lilly (Tauriel):
Die vor allem aus der Serie "Lost" bekannte Kanadierin wird eine der Rollen übernehmen, die Peter Jackson eigens für seine Filme kreiert hat. Sie spielt die Waldelbin Tauriel, eine der Leibwachen von König Thranduil und sorgt wie auch Cate Blanchett für den weiblichen Touch in der Trilogie. Für ihre Leistung in "Lost" wurde sie bereits für einen Golden Globe nominiert.



Luke Evans (Bard, Girion):
Der 1979 in Wales geborene Schauspieler war zuerst im Theater tätig, bevor 2009 seine Filmkarriere startete. Seitdem ergatterte er schnell Rollen in Hollywood-Produktionen und war so in größeren Rollen unter anderem in "Krieg der Götter" und "Die drei Musktiere" zu sehen. Im Hobbit übernimmt er die Rolle des Bogenschützen Bard aus Esgaroth (Seestadt) und die des Fürsten Girion, einem Vorfahre Bards.



John Bell (Bain):
John Bell ist ein schottischer Kinderdarsteller, der am 20. Oktober 1997 in Paisley geboren wurde. In der Hobbit-Trilogie ist er 15 bis 17 Jahre alt.
Seine Schauspiel- Kenntnisse erwarb er durch den seit dem sechsten Lebensjahr besuchten Schauspielunterricht. Nebenbei lernte er das Theaterspielen.
Seine ersten großen Filme waren "Zorn der Titanen" und "Battleship", die beide 2012 in die Kinos kamen.



Billy Connolly (Dain Eisenfuß):
Der 1942 geborene Schotte Billy Connolly ist als Musiker, Comedian, Moderator und natürlich Schauspieler tätig. Er begann seine Karriere mit der Musik, wurde dann mit Stand-Up-Comedy bekannt und begann in den 1970er Jahren seine Filmkarriere. Er mimt den Vetter von Thorin Eichenschild und Zwergenanführer Dain Eisenfuß aus den Eisenbergen.



Christopher Lee (Saruman):
Er ist eine wahre Schauspiellegende: Sir Christopher Lee ist mit über 275 Filmen der Schauspieler mit den meisten Rollen überhaupt. Vor seiner Karriere, bei der er durch die Rolle des "Dracula" ab 1958 weltberühmt wurde, war er im britischen Geheimdienst tätig und veröffentlicht mit über 90 Jahren noch Heavy Metal-Alben. Im Hobbit spielt er wieder den Istar Saruman, der dort ebenfalls am Weißen Rat teilnimmt.



Jeffrey Thomas (Thrór):
Der Großvater Thorin Eichenschilds wird von dem neuseeländischen Schauspieler, Schriftsteller und Drehbuchautor Jeffrey Thomas gespielt.
Schon 1995 arbeitete Thomas mit Peter Jackson an dem Film Forgotten Silver zusammen.
Unter anderem spielte er 2012 in der Fernsehserie Spartacus: Blood and Sand mit.


Michael Mizrahi (Thrain II):
Die Karriere des Neuseeländers begann 1989 mit dem Spielfilm Zilch!. Weitere Zwischenrollen seiner Karriere waren Auftritte in dem Film Hercules im Reich der toten Götter und de TV-Serie Hercules, bevor er Abstand von der Schauspielerei nahm.
Sein Auftritt in Der Hobbit als Vater Thorin Eichenschilds wurde im März 2011 bekanntgegeben.


Die Gegenspieler:



Benedict Cumberbatch (Smaug/Der Nekromant):
Der Brite Benedict Cumberbatch ist vor allem durch seine Rolle in der Serie "Sherlock" bekannt, in der er an der Seite von Bilbo-Darsteller Martin Freeman die Hauptrolle des Sherlock Holmes spielt. Auch er wurde für diese Rolle bereits für einen Golden Globe nominiert. In der Trilogie stellt er per Motion Capturing Bewegungen und Gesichtsausdrücke des Drachen Smaug dar, was interessant werden dürfte. Darüber hinaus spricht er auch noch den Nekromanten.


Manu Bennett (Azog):
Noch ein gebürtiger Neuseeländer: bekannt ist der 1969 geborene Manu Bennett, der auch als Model tätig ist, vor allem durch die Serie "Spartacus". Im Hobbit übernimmt er eine Rolle, die zwar von Tolkien erschaffen, aber nicht für den Hobbit bestimmt worden war. Der Ork-König Azog wurde bereits Jahre vor der Hobbit-Handlung von Dain Eisenfuß getötet, im Film ist es jedoch Thorin, der nach einem Zweikampf im Glauben bleibt, dass Azog seinen Wunden erlag.



Conan Stevens (Bolg):
Durch einen sehr interessanten Schauspieler wird Bolg, Sohn von Azog, dargestellt. Der Australier Conan Stevens ist 2,16m groß und mit ziemlicher Sicherheit der Muskelprotz am Set. Der ehemalige Wrestling-Champ war nach seiner aktiven Zeit als Stuntman tätig und ist jetzt in der Schauspielerei zu Hause. Bekannter wurde er dort durch die Serien "Game of Thrones" und "Spartacus: Blood and Sand".



Barry Humphries (Großer Ork):
Der Große Ork und Anführer der Orks der Nebelberge wird von dem 80-jährigen australischen Barry Humphries verkörpert. Als Dame Edna Everage brachte Humphries in den Jahren nach 1955 viele Bücher heraus und moderierte TV-Shows. In dem Film Findet Nemo (2003) verlieh er dem Haifisch Bruce seine Stimme.


Stephen Fry (Bürgermeister von Seestadt):
Einer der bekanntesten Schauspieler Englands hat als Bürgermeister auch noch eine Rolle im Hobbit ergattern können. Stephen Fry ist an Erfahrung kaum zu übertreffen. Er stand in seiner Laufbahn sowohl vor- als auch hinter der Kamera, hat um die 15 Bücher verfasst und einige Dokumentarfilme produziert. Seine größten Erfolge als Schauspieler erzielte er mit "Per Anhalter durch die Galaxis", "V wie Vendetta", und "Alice im Wunderland".



Ryan Gage (Alfrid):
Genau wie beim Zwerg Fili wurde auch hier der Schauspieler, bzw. die Rolle gewechselt. Gage sollte ursprünglich einen Gastauftritt als Drogo Beutlin (Frodos Vater) haben, da jedoch alle so begeistert von ihm waren, bekam er eine größere Rolle zugesprochen. Der Charakter Alfrid kommt in J.R.R. Tolkiens Roman nicht vor, sondern ist eine von Peter Jackson erfundene Person. Als Gehilfe des Bürgermeisters wird man ihn des Öfteren zusammen mit Stephen Fry sehen.



Andy Serkis (Gollum):
Andy Serkis ist der eher unbekanntere Schauspieler hinter einer der wohl bekanntesten Kreaturen der Filmgeschichte - Gollum. Aus der Herr der Ringe-Trilogie bekannt, wird Serkis Gollum erneut die Bewegungen und seine Stimme verleihen. Andy Serkis ist neben seiner Aufgabe als Schauspieler zusätzlich auch Co-Produzent und wird eng mit Regisseur Peter Jackson zusammen arbeiten. Nach der Trilogie arbeitete Serkis schon bei der Produktion von "King Kong" mit Jackson zusammen und diente dem Riesenaffen gleichzeitig als Bewegungsmodell.